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Von Wilpena nach Arkaroola

Bild oben:
Auf dem Weg zum Flinders Ranges Nationalpark.

19. Tag / Freitag, 13. April

Die Krähen revanchieren sich gegen 6 Uhr mit einem erbärmlichen Konzert für ihre Erfolglosigkeit am Vorabend. Aber das frühe Aufstehen hat etwas. Man bekommt mit, wie so langsam alles „zum Leben erwacht“, die „Transistoren“ bei den Leuten nach und und nach zum Laufen kommen.

Dann mal gemütlich unter Krähenbeobachtung frühstücken, das Auto wieder etwas sortieren und dann ab Richtung Berge in die Flinders Ranges.

Flinders Ranges

Die esrten kleineren Erhebungen. Die Flinders Ranges sind ein Gebirgszug, die sich über rund 500 Kilometer in Nord-Süd-Richtung erstrecken. Ich komme von Süden in den Park. Menschen treffe ich heute nur wenige. Weshalb sich auch die „Begegnungsgeschichten“ in Grenzen halten. Dafür habe ich mehr fotografiert.

 

Viele Bilder, wenig Worte

Ein erster Eindruck von der Mächtigkeit der Ranges. Mein Ziel ist Arkaroola. Dort – mitten im Busch – erwartet mich eine idyllische Campsite. Einfachst ausgestattet, aber wunderbar gelegen. Genau das Richtige nach diesem Tag, der ein ein nachhaltiges Erlebnis war.

Zu den Bildern vom Tag will ich im Detail nicht allzu viel sagen, kann ich auch nicht. Ich hoffe, sie sprechen für sich. Die Eindrücke vom ersten Tag in den Flinders Ranges haben mich jedenfalls stark beeindruckt. So viel Unterschiedliches auf „einem Platz“. Und das alles am Freitag, dem 13.

Bilder vom Tag

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--Begegnungen an diesem Tag waren sehr selten.
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Ein altes Farmgebäude ...... längst verlassen ...
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-Treffer: Ein wunderschöner Platz nach einem herrlichen Tag.An diesem Abend sind ich und eine Familie (ganz rechts neben dem Bildrand) die einzigen vor Ort.

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